Dominik Leist kommentiert die Art. 28 und 12 der EU-Grundrechtecharta im von Christina Hießl herausgegebenen Sammelwerk "EU Labour Law - A Commentary".
Bei Art. 28 EU-GrCh, dem Recht auf Kollektivverhandlungen und Kollektivmaßnahmen, handelt es sich um eine der umstrittensten Vorschriften des europäischen Arbeitsrechts. Gleichzeitig ist die Interpretation der Norm von großem Einfluss, denn sie ist sowohl für das Verständnis von Kollektivverhandlungsrechten und -maßnahmen im Mehrebenensystem als auch für deren Spannungsverhältnis zu EU-Grundfreiheiten und -Kartellverboten von entscheidender Bedeutung.
Dominik Leist untersucht die Regelung mit einem besonderen Fokus auf ihre Wechselwirkungen zu inhaltsverwandten Garantien des Völkerrechts und des nationalen Rechts. Hiermit verbunden wird auch ihr Verhältnis zur - ebenfalls kommentierten - allgemeinen Vereinigungsfreiheit aus Art. 12 EU-GrCh beleuchtet.
"EU Labour Law - A Commentary" ist 2025 im Verlag Wolters Kluwer erschienen.
Bei Art. 28 EU-GrCh, dem Recht auf Kollektivverhandlungen und Kollektivmaßnahmen, handelt es sich um eine der umstrittensten Vorschriften des europäischen Arbeitsrechts. Gleichzeitig ist die Interpretation der Norm von großem Einfluss, denn sie ist sowohl für das Verständnis von Kollektivverhandlungsrechten und -maßnahmen im Mehrebenensystem als auch für deren Spannungsverhältnis zu EU-Grundfreiheiten und -Kartellverboten von entscheidender Bedeutung.
Dominik Leist untersucht die Regelung mit einem besonderen Fokus auf ihre Wechselwirkungen zu inhaltsverwandten Garantien des Völkerrechts und des nationalen Rechts. Hiermit verbunden wird auch ihr Verhältnis zur - ebenfalls kommentierten - allgemeinen Vereinigungsfreiheit aus Art. 12 EU-GrCh beleuchtet.
"EU Labour Law - A Commentary" ist 2025 im Verlag Wolters Kluwer erschienen.