In seiner vieldiskutierten „CCOO“-Entscheidung vom 14.05.2019 hat der EuGH eine arbeitgeberseitige Pflicht zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit ihrer Arbeitnehmer als unionsrechtlich geboten angesehen. Dr. Thomas Klein (IAAEU) und Dominik Leist (Universität Trier) haben sich in einem Forschungsprojekt eingehend mit den Hintergründen und Folgen dieser Entscheidung befasst und kamen insbesondere zu dem Ergebnis, dass diese eine gesetzgeberische Anpassung des deutschen Rechts notwendig macht. Hierzu wurden bereits mehrere Beiträge in der deutschsprachigen Fachliteratur veröffentlicht (Leist, jurisPR-ArbR Nr. 22/2019, Anm. 1; Klein/Leist, ZESAR 2019, 365-372).
Diese Veröffentlichungen wurden nun um einen englischsprachigen Dispatch auf der Homepage des Comparative Labor Law & Policy Journals ergänzt, um die Ergebnisse auch Juristen im nicht deutschsprachigen Ausland zugänglich zu machen. Der Beitrag (Dispatch No. 19) ist unter folgendem Link abrufbar.
Diese Veröffentlichungen wurden nun um einen englischsprachigen Dispatch auf der Homepage des Comparative Labor Law & Policy Journals ergänzt, um die Ergebnisse auch Juristen im nicht deutschsprachigen Ausland zugänglich zu machen. Der Beitrag (Dispatch No. 19) ist unter folgendem Link abrufbar.