Im Employment Outlook 2017 macht die OECD auf die wachsende Polarisierung der Lohn- und Einkommensverteilung aufmerksam – die Beschäftigung in den Segmenten der niedrig- und hochqualifizierten Tätigkeiten steigt, während der Anteil von Arbeitsplätzen im Bereich der mittelqualifizierten Tätigkeiten sinkt. Aus diesem Grund widmete sich am 11. Juni 2021 der sechste virtuelle Workshop der TriECON Workshop Serie dem Thema der Ungleichheit und Polarisierung. Insgesamt konnten über 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Teilnahme am Workshop gewonnen werden. Die TriECON Onlinekonferenzen bieten somit weiterhin eine wichtige virtuelle Plattform, um den wissenschaftlichen Austausch auch während der Corona-Pandemie aufrecht zu erhalten.
Die in diesem Rahmen präsentierten Vorträge widmeten sich primär den Ursachen und Konsequenzen, der zunehmenden Ungleichheit, sowie der Polarisierung am Arbeitsmarkt. Eine vorgestellte Studie untersuchte den Einfluss von Migration auf die Polarisierung am Arbeitsmarkt. Auch wurde der Frage nachgegangen, inwiefern Veränderungen von arbeitsmarktregulierenden Institutionen (Gewerkschaften, Mindestlöhne, etc.) die Struktur der Erwerbstätigkeit beeinflussen. In einem weiteren Projekt wurde die Diskrepanz zwischen den erworbenen und nachgefragten Qualifikationen in Rezessionszeiten thematisiert. Zudem wurden Aspekte wie die Lohnverhandlungsmacht der Arbeitnehmer, der technologische Wandel und das sogenannte Offshoring, in Bezug auf die Polarisierung am Arbeitsmarkt untersucht. Die Ergebnisse der Vorträge, welche während des Workshops ausführlich diskutiert wurden, unterstreichen die Notwendigkeit geeigneter Politikmaßnahmen um der wachsenden Polarisierung der Lohn- und Einkommensverteilung entgegenzuwirken. Das vollständige Programm des vergangenen Workshops finden Sie hier.
Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die interessanten Vorträge und für die zahlreichen Kommentare und Anregungen, welche den Workshop so erfolgreich machten!
Weitere Informationen zur TriECON Workshop Serie finden Sie auf unserer Webseite.
Die in diesem Rahmen präsentierten Vorträge widmeten sich primär den Ursachen und Konsequenzen, der zunehmenden Ungleichheit, sowie der Polarisierung am Arbeitsmarkt. Eine vorgestellte Studie untersuchte den Einfluss von Migration auf die Polarisierung am Arbeitsmarkt. Auch wurde der Frage nachgegangen, inwiefern Veränderungen von arbeitsmarktregulierenden Institutionen (Gewerkschaften, Mindestlöhne, etc.) die Struktur der Erwerbstätigkeit beeinflussen. In einem weiteren Projekt wurde die Diskrepanz zwischen den erworbenen und nachgefragten Qualifikationen in Rezessionszeiten thematisiert. Zudem wurden Aspekte wie die Lohnverhandlungsmacht der Arbeitnehmer, der technologische Wandel und das sogenannte Offshoring, in Bezug auf die Polarisierung am Arbeitsmarkt untersucht. Die Ergebnisse der Vorträge, welche während des Workshops ausführlich diskutiert wurden, unterstreichen die Notwendigkeit geeigneter Politikmaßnahmen um der wachsenden Polarisierung der Lohn- und Einkommensverteilung entgegenzuwirken. Das vollständige Programm des vergangenen Workshops finden Sie hier.
Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die interessanten Vorträge und für die zahlreichen Kommentare und Anregungen, welche den Workshop so erfolgreich machten!
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